"Faires Streiten kann man nicht
 aus Büchern lernen, man muss es üben."
Kh. Moosig

 

 

 

Das Fair-Streit-Training

wird in Deutschland seit über 30 Jahren erfolgreich durchgeführt:

  1. in allen Bereichen der Bildung
  2. mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern
  3. für Führungskräfte und Mitarbeiter in Teams


Die Praxis

Ein umfassendes Gruppentraining dauert 2 Tage. Manche Veranstalter bieten auch Einführungen oder kürzere Kompaktseminare an.

Neben der grundlegenden Theorie werden vor allem praktische Übungen angeboten. Dabei stehen die persönlichen Erwartungen der Teilnehmer im Vordergrund.
Was Sie lernen können, erfahren Sie hier (Was Sie im Training lernen können).

Für die Teilnahme an einem Training sind kein Vorwissen oder besondere Fähigkeiten erforderlich.

Bestimmte Probleme mitzubringen ist o.k. aber keine Bedingung. Dabei sein und mitmachen ist erwünscht, denn unser aller Konfliktverhalten ist lebenslang weiter-entwickelbar.

 

Die Inhalte

Im Mittelpunkt des Trainings stehen Übungen und Rituale, die ohne besondere Fähigkeiten durchgeführt werden können.

Hier eine Auswahl:

  • Konflikt- und Streitrituale: Verträge zum Gewaltverzicht, Kon-frontationstechniken ohne „miteinander Krach zu kriegen“, konstruktive und not-wendige Versöhnungsarbeit.
  • Techniken zur Affektabfuhr: Beiderseitig unschädliches „Dampf ablassen“, Angst-, Wut-, und Schmerzübungen, gewaltfreie Aggressionsarbeit, alternative Techniken zur Gewaltanwendung.

Die meisten der Übungen und Rituale können nach dem Training zuhause oder am Arbeitsplatz ohne Anleitung weitergeübt werden. Innerhalb einer Trainingsgruppe besteht kein Zwang zum üben. Der Arbeitsstil ist ernsthaft und spielerisch zugleich. Manchmal mit viel Humor und Lachen.

Das Training ist besonders geeignet für Menschen unterschiedlicher Kulturen und Sprachen, zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre in Gruppen und Teams sowie zur Vertiefung von Liebesbeziehungen.